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  • Fruchtbare Tage - Unfruchtbare Tage

    Es gibt verschiedene Methoden die fruchtbaren Tage von den unfruchtbaren zu unterscheiden. Der Sex vor dem Eisprung ist optimal um schwanger zu werden. Die Samenzellen können einige Tage ausharren und das Ei noch später befruchten. Nach dem Eisprung bleibt nur wenig Zeit für die befruchtungsfähige Eizelle. Demnach ist es wichtig, den Zeitpunkt des Eisprungs genau zu ermitteln, wenn man schwanger werden möchte.

    Ein sicherer Indikator für die fruchtbaren Tage ist die Beschaffenheit des Gebärmutterschleims. Das Sekret ist als Ausfluss am Scheideneingang wahrzunehmen. Wenige Tage vor dem Eisprung wird das Sekret glasig bis wässrig. Es ist dann reich mit Eiweißen, Salzen und Glukose. Spermien können in dem Zustand mehrere Tage in dem Milieu verweilen. Zum Eisprung kommt es meist in der Zeit des sogenannten Schleimhöhepunkts. Bei manchen Frauen kann dies sehr extrem sein. Eine amerikanische Studie verweist auf den Zusammenhang der rötlichen Vaginalschleims und sieht hierrin einen guten Indikator für die Empfängnisbereitschaft.

    Eine weitere Methode zur Bestimmung der fruchtbaren Tage ist die Temperaturmethode. Durch das Hormon Progesteron steigt die Körpertemperatur an. Bei den meisten Frauen kann der Unterschied ein ein bis zwei Tage nach dem Eisprung 0,2 bis 0,6 Grad Celsius betragen. Die Temperatur sollte jeweils morgens vor dem aufstehen gemessen werden. Der Nachteil an dieser Methode ist, dass zum Zeitpunkt des Temperaturanstiegs, der ideale Sex-Zeitpunkt schon wieder vorbei ist. Die Methode ist daher am sinnvollsten, wenn man sie über mehrere Monate anwendet, und die Temperatur notiert. So kann man etwa kalkulieren, wann der perfekte Zeitraum ist. Alkohol, Schlafmangel und Infekte können jedoch die Messergebnisse verfälschen.

    Sogar per Elektronik kann die Frau ihre fruchtbaren Tage herausfinden. Es gibt allerdings Unterschiede zwischen einfachen Temperaturcomputern und Hormonmessgeräten. Anhand der Konzentration der Hormone Östrogen und LH kann man die fruchtbaren Tage ermitteln. Der Temperaturcomputer funktioniert ähnlich wie ein Fieberthermometer. Er misst die morgendliche Temperatur im Mund und leitet darauf fruchtbare und und fruchtbare Tage ab. Allerdings arbeitet er erst nach einigen Monaten relativ zuverlässig. Man sollte deshalb die Daten zum Vergleich notieren. Beim Hormonmessgerät wird etwa acht Mal im Monat ein Teststreifen unter den Urinstrahl gehalten. Nähere Informationen bekommt man hierbei vom Frauenarzt.

    Weiter Informationen zum Eisprungtest gibt es hier: Ovuquick

    Die Kalendermethode ist auch recht zuverlässig zur Bestimmung der fruchtbaren Tage. Jedoch beruht diese Funktionsweise auf Zahlen und nicht auf Körperbeobachtung. Hierbei sollte besonders davor gewarnt werden, die Kalendermethoder nicht zur Verhütung zu nutzen, wie es auch der Litok Blog schreibt. Es wird davon ausgegangen, dass der Eisprung in der Mitte des Zyklus stattfindet. Für die Berechnung werden der kürzeste und der längste Zyklus aus einer Reihe von mindestens sechs Zyklen zugrunde gelegt. Um den ersten fruchtbaren Tag zu errechnen, werden vom kürzesten Zyklus 18 Tage abgezogen. Zur Ermittlung des letzten fruchtbaren Tages werden vom längsten Zyklus elf Tage abgezogen.
    Der Autor von Babies Machen Blog schließt seinen Artikel mit den Worten ab, die Frau die ihren Körper kennt und ihn genauer beobachtet wird es kein Problem sein den richtigen Zeitpunkt zu finden. Ganz so optimistisch sind sicherlich viele Kinderwunsch Betroffene nicht, aber ein gewisse Wahrheit steckt doch darin.

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    Babyschaukel - PC hilft :)

    Da zeigt sich wie gut sich der PC-Experte auch als Vater eignet ;)
    Wie ich gerade bei Basic Thinking lesen konnte, hat dieser junge Vater seine Programmierleidenschaft genutzt um sein Baby
    von seinem PC aus sanft in den Schlaf wiegen zu lassen.

    Die Idee hat sowohl bei anderen Programmierern, als auch bei Familien Anklang gefunden.

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    Künstliche Befruchtung - Ein Embryo oder zwei?

    Wenn man sich für eine künstliche Befruchtung entschieden hat steht man vor der Frage, wieviele Embryone sollen verpflanzt werden. In den meisten Ländern ist die maximale Anzahl begrenzt, in Deutschland sind es maximal 3 Embryonen pro Zyklus, in Großbritannien nur zwei als Ausnahme gilt die USA, hier gibt es keine Begrenzung.

    Galt bis vor kurzem der Ansatz “Viel hilft viel” haben finnische Forscher in einer Langzeitstudie das Gegenteil bewiesen.
    Das finnische Forscherteam untersuchte mehr als 3600 künstliche Befruchtungen zwischen 1995 und 2004.
    Das Ergebnis der Studie ist: Die Chance ein gesundes Kind zur Welt zu bringen ist bei den Frauen mit nur einem eingepflanzen Embryo um 5 % höher, als bei denen mit zwei befruchteten Eizellen.

    Der HopewithIVF Blog hebt die möglichen Sonderstellung Finnlands in diesem Forschungszusammenhang hervor, da hier die Gesetzgebung nicht sehr restrikiv sei und die Embryos vorher besser selektiert werden dürfen.
    In Deutschland herscht ein recht restriktives Embryonenschutzgesetz, genaueres kann man im Gesundheitsspiegel lesen.

    Unbestritten ist das Einsetzen eines Embryos die preiswertere und weniger gefährliche Variante.
    Gerade Eltern mit Kinderwunsch die sich Hoffnungen auf das Bundesverfassungsurteilzur Kostenübernahme der Krankenkassen gemacht haben, wurden diesen Monat enttäuscht. Die anteilige Kostenübenahme der Krankenkassen ist rechtens hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, mehr dazu im im Femokratie Blog.

    Der Frage wie die überschüssigen Embryonen, die bei der künstlichen Befruchtung entnommen werden verwendet werden können, widmet sich ein Blogger unter der Überschrift “Endlich sinnvolle Verwendung für überzählige Embryos”.

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