• Home
  • Kinderwunsch
  • Autor
  • Impressum
  • Ovuquick
  • Medikamente gegen Unfruchtbarkeit

    Wichtig zu bedenken bei allen Medikamenten ist, dass sie Wirkungen und auch Nebenwirkungen haben. Deshalb sollte man sich zuerst immer mit der Packungsbeilage vertraut machen. Ebenso sind Dosierungsempfehlungen zu finden. Am besten lässt man sich vorher von seinem Arzt beraten.

    Für viele Paare ist die Unfruchtbarkeit der Schritt zu Behandlung. Medikamente kommen immer als erstes in Betracht. Jährlich werden Medikamente gegen Unfruchtbarkeit verschrieben und eingenommen. Sie sollen den Eisprung begünstigen, indem eine oder mehrere Eizellen heranreifen, die sich dann von den Eierstöcken lösen. Gerade für Frauen, die nur selten einen Eisprung haben, sind diese Medikamente eine wahrliche Wunderkur.

    Die beiden am häufigsten verschriebenen Wirkstoffe sind Clomifencitrat (Markennamen sind: ClomHexal50, Clomifen) oder HMG, abgekürzt vom englischen “human menopausal gonadotrophin” (Markennamen: Menogon, Puregon), das zusammen mit HCG, abgekürzt vom englischen “human chorionic gonadotrophin”, (Markenname: Choragon) angewendet wird. Es gibt auch Medikamente für Männer, die das Signal geben, mehr Spermien zu produzieren.

    Sowohl Clomifen, das täglich als Tablette eingenommen wird, als auch HMG, welches injiziert wird, regen die Hirnanhangdrüse an, mehr luteinisierende Hormone und Follikel stimulierende Hormone zu produzieren. Wenn die gewünschte Wirkung ausbleibt, kann der Arzt den Hormonhaushalt überprüfen oder in der Zyklusmitte die Eierstöcke per Ultraschall untersuchen. Somit sieht er, ob sich Follikel entwickeln. Ebenso müssen die Medikamente in enger Verknüpfung mit ärztlichen Untersuchungen eingenommen werden, das heißt es müssen Ultraschall- und auch hormonelle Untersuchungen gemacht werden. Das Risiko für Mehrlinge, das heißt drei oder mehr, ist sonst zu groß.

    Frauen, die eine nachgewiesene hormonelle Störung haben oder einen unregelmäßigen Eisprung, können von den Medikamenten profitieren. Auf natürlichem Wege wäre es sehr schwer für eine betroffene Frau schwanger zu werden. Ein ausgewogener Hormonspiegel ist wichtig, um den Eisprung zu sichern. Beim Mann ist er ebenso von großer Bedeutung und sorgt dafür, genügend Spermien zu produzieren. Deswegen werden solche Präparate bei beiden Geschlechtern angewandt. Medikamente haben allerdings nur dann eine Wirkung, wenn die Ursache der Fehlsteuerung in der Hirnanhangdrüse liegt.

    Laut Forschung ist es Möglich die Medikamente bis zu zwölf Zyklen einzunehmen. Erfahrungswerte haben aber ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer Schwangerschaft nach 6 Monaten unter 20% sinkt, was eine weitere Einnahme wenig sinnvoll erscheinen lässt. Die meisten Experten sehen die Einnahme der Präparate nach zwölf Monaten bedenklich. Das trifft jedoch nicht auf kürzere Anwendungszeiten zu.

    No Tags

    Kinderzimmer einrichten - Vorfreude auf das neue Familienmitglied

    Die Geburt des eigenen Kindes ist wohl das größte Ereignis, was man sich nur vorstellen kann. In der Schwangerschaft entsteht schon eine tiefe Bindung zum Kind, der Körper, der Mensch, das ganze Leben ändert sich. Man trägt Verantwortung und vor allem möchte man nichts dem Zufall überlassen. Im Internet und in Katalogen werden Wochen vor der Geburt des Kindes Sachen gekauft, das Zimmer eingerichtet, doch Notwendiges sollte nicht vergessen werden. Hier ein paar Tipps, damit die wichtigsten Einrichtungsgegenstände in der vorfreudigen Aufregung nicht untergehen.

    Kinderzimmer oder nicht?
    Die meisten Neugeborenen werden wohl in den ersten Wochen und Monaten ihr Babybett im Schlafzimmer der Eltern haben. Hier schlägt gnadenlos der Urinstinkt einer Mutter zu: Das Kind Tag und Nacht so nah, wie nur möglich bei sich zu haben. Man möchte dem Kind lauschen, die Geräusche kennenlernen, dem Rhythmus der Atmung folgen, daraus entnehmen, ob alles in Ordnung ist. Das ist sehr zu empfehlen. Manchmal reicht der Platz für das Babybett aber nicht und so entsteht im Handumdrehen ein Kinderzimmer. Das Babybett sollte möglichst mit einem Nestchen und einem Himmel ausgestattet sein. So fühlt sich das Baby “heimisch”, an den schützenden Bauch der Mama erinnert. Wichtig, gerade für die Nacht und zu Zeiten, wenn das Kleine schläft, ist das Babyphone. Es ist beruhigend zu wissen, dass das Baby wohlig und ruhig schläft. Bei den Babyphones gibt es eine riesige Auswahl, einige sind so gut, dass jeder Atemzug zu hören ist oder diese mit einer Videoüberwachung ausgestattet sind. Achten Sie bei der Wahl eines Babyphones darauf, dass es frei von magnetischen und elektrischen Feldern ist. Mit einem Babyphone sind Sie Ihrem Baby jederzeit sehr nah.

    Was ein Baby braucht
    Unverzichtbar für ein perfektes Kinderzimmer ist eine Wickelkommode. Diese muss nicht unbedingt gekauft werden. Haben Sie eine kleine Kommode für das Zimmer schon vorgesehen, bietet es sich an, den Aufsatz selbst zu bauen. Eine hervorragende Idee, denn aus dem Wickeltisch wachsen Babys sehr schnell heraus. Wohin dann mit der ganzen Kommode? Bei einem Eigenbau brauchen Sie irgendwann einfach nur den Aufsatz entfernen. Wichtig dabei: Achten Sie auf die Höhe des Aufsatzes, denn das ständige Wickeln, Säubern und Umziehen kann auf den Rücken gehen. Streichen Sie den Aufsatz in einer Farbe des Zimmers und schon haben Sie fast ein Designerteil. Wichtig ist die kuschelige Wickelauflage. Sie muss abwischbar oder waschbar sein. Vorhanden muss ein Vorrat an Windeln, Feuchtetüchern und Wundschutzcreme sein. Nicht zu vergessen die Anziehsachen wie Strampler, Jäckchen und Hemdchen. Bevorzugt sollten Sie hier zu Bodys mit Wickelfunktion greifen, so entfällt das lästige Anziehen über dem Kopf. Lassen Sie sich nun Zeit für die liebevolle und unverzichtbare Ausstattung des gesamten Zimmers. Hier sind der Verzückung, Vorfreude und Liebe für Ihr Baby keine keine Grenzen gesetzt.

    No Tags

    Künstliche Befruchtung von sächsischer Regierung unterstützt

    Für Paare, die auf natürlichem Wege nicht schwanger werden können, ermöglicht der Freistaat Sachsen die Finanzierung für künstliche Befruchtungen. Mit der staatlichen Unterstützung konnten bereits mehr als 100 Baby in Sachsen geboren werden, die auf natürlichem Wege nicht auf die Welt gekommen wären.

    Was als Projekt der finanziellen Hilfe bereits erfolgreich funktioniert, soll in Zukunft auch auf andere Bundesländer in Deutschland übertragen werden. Auf diese Weise können auch diejenigen Paare Kinder bekommen, die sich die Finanzierung für eine künstliche Befruchtung nicht allein leisten könnten. Der soziale Status der werdenden Mütter und Väter soll bei der Unterstützung komplett außer Acht gelassen werden.

    Bislang haben die Krankenkassen in Deutschland in den letzten Jahren lediglich 50 Prozent für insgesamt drei künstliche Befruchtungen übernommen. Noch in den Jahren davor hatten die Kassen angeboten die komplette Summe für insgesamt vier Befruchtungen zu übernehmen, was jedoch mit der Zeit finanziell eingeschränkt wurde.

    In Sachsen ist es seit dem Jahr 2008 üblich, dass Paare mit Kinderwunsch, die nicht auf natürlichem Wege ein Kind bekommen können, bei zwei Behandlungen eine Pauschale von bis zu 900 Euro vom Staat erhalten. Bei der der vierten künstlichen Befruchtung gibt es in Sachsen einen Zuschuss von etwa 1.700 Euro. An die Bedingungen für die finanzielle Unterstützung ist jedoch geknüpft, dass die Paare verheiratet sein müssen und die Frau das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten hat. Für den Mann gibt es ebenfalls eine Altersgrenze, die bei 50 Jahren liegt.

    No Tags